Aktuelles

13.05.2012 - Toller Flug!

Sascha hat heute das Wetter optimal eingeschätzt und einen tollen Flug über die südostdeutsche Landkarte unternommen.
Hohenloher Ebene - Thüringer Wald - Fichtelgebirge - Oberpfälzer Wald, alles an einem Nachmittag mit dem Segelflugzeug. Dank guter Nerven und Kampfeswille konnte er die schwierigen Situationen auf der Strecke meistern und den Flug mit der Abschlußlandung am
Start- und Heimatflugplatz Leuzendorf krönen.

Hier ist sein Erlebnisbericht:

Der Thüringer Wald hat mich etwas entäuscht. Statt - wie sonst - besserer Steigwerte, waren es meist nur ca. 1-2 m/s und auch die Basis war nicht gerade sonderlich hoch, dazu haben sich die Wolken z.T. ausgebreitet. Bei niedriger Höhe war mein Wendepunkt Inselsberg zum Greifen nahe und ich habe stets darauf geachtet noch eine "Fluchtmöglichkeit" in Richtung Süden zu haben (Außenlandefelder). Ich habe mich dann etwas östlich von Schmalkalden entschieden den Thüringer Wald zu verlassen und schon gings deutlich besser. Wolkenstraßen und Steigwerte um ca. 3,5 m/s haben mich dann sehr flott durch/ über Bayreuth/ Fichtelgebirge/ Oberpflälzer Wald geführt. Alles lief prima und mein Schnitt ging dann auch deutlich hoch, der Einbruch kam dann bei Arnbruck....

Da habe ich 1-2 m/s stehen lassen und bin dann prompt sogar ins Relief abgesunken. Am Nordhang südwestlich des Flugplatzes habe ich dann im Hangwind geparkt und gewartet, bis eine Ablösung herauskam (der Tipp kam von den Arnbruckern per Funk).

Das hat mich gut ca. 1/2 Stunde gekostet. Der Fehler war "doof", weil Arnbruck eine "Mitwindwende" ist, d.h. bei dem Nordwind hätte ich ruhig die 1,5 m/s nehmen können und mich dann langsam in den Wendpunktsektor hineinkreisen/ versetzen lassen können. Stattdessen musste ich dann ca. 5 km südlich des Platzes mit weniger als 1 m/s vorlieb nehmen und wurde noch weiter weg von der Wende getrieben. Die Wendepunktwahl selbst war aber okay, südlich von Arnbruck war die Basis deutlich tiefer und die Wolken ausgebreitet / Abschattungen.

Super Wetter dann auf dem Heimflug, erneut (wie schon vor 4 Wochen) begeistert mich Regensburg mit über 4 m/s (über der Walhalla). Gute bis sehr gute Steigwerte z.T. in Straßen angeordnet dann bis querab Ansbach.

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Autobahn bei Suhl

Autobahn bei Suhl

(Relativ niedriger) Anflug auf den Inselsberg

Inselsberg

Toller Flug über fast 700 km

Überland

Erstellt am 20.05.2012 00:27 von: Helmut
01.05.2012 - Erste Aussenlandung der Saison

Lange und weit Fliegen ist normalerweise der Wunsch des Segelfliegers.
Dass heute bis in den späten Nachmittag hinein ein richtiges "Bastelwetter" war - zumindest südlich des Taubertales im Bereich Bad Mergentheim-Weikersheim - bekam Peter Schläger zu spüren.
In Arbeitshöhen von nur maximal 800m bei zurrupfter Thermik konnte bereits ein einziger nicht angetroffener Bart entscheidend sein.
Dieser Umstand verhalf Peter zur ersten Vereins-Aussenlandung in der Saison 2012.
Bei Neubronn erfolgte die Landung im ausgesuchten Feld, ein Weiterflug bis zur sonnenbeschienenen Nordkante des Taubertales war aufgrund der geringen Höhe zu riskant.
Die Entscheidung für die sichere Lösung zeichnet den guten Segelflieger aus.
Im Verlauf des Tages wurde die Thermik jedoch immer besser, so dass das Warten auf die Rückholer Tobias und Marcel beim Blick auf den sich entwickelnden Himmel besonders schmerzte.
Der Frust war beim Feierabendbier noch nicht überwunden.
Lieber Peter: Spätestens am nächsten Flugtag in Hammerthermik ist die Sache vergessen!

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Flugtag am 01.05.2012

Erstellt am 02.05.2012 01:55 von: Helmut
Herzlichen Glückwunsch an Sascha zum Jubiläum am 28.04.2012

In dem heutigen Flug hat Sascha Göller seine 2.000ste Flugstunde absolviert.

Zu diesem ganz besonderen Ereignis gratuliert die Hohenloher Luftsportgruppe Gerabronn e.V.

Sascha hat nicht nur viele Stunden in der Luft verbracht, sondern in seinem Segelflugzeug "Elfe" und seit neuestem in der "ASW 27" auch weite Teile Baden-Württembergs und Bayerns aus der Luft erkundet und kennengelernt.

Wie es aussieht, ist dieses Stundenjubiläum erst die Startfreigabe für viele weitere Erlebnisse zwischen Ausklinken und Basis.

Wir wünschen Dir dafür auch weiterhin alles Gute - Deine HLSG.

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Eine ganz besondere Landung!

Jubiläum am 28.04.2012

Herzlichen Glückwunsch!

Jubiläum am 28.04.2012

Sascha!

Jubiläum am 28.04.2012

 

Erstellt am 29.04.2012 03:28 von: Helmut
28.04.2012 - Ein Flugtag aus Sicht des Flugleiters

Flugleiter zu sein bedeutet Verantwortung zu tragen.
Innerhalb der Grenzen des Fluggeländes ist der Flugleiter für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebes verantwortlich.
Hierbei gilt: Ist das Flugzeug in der Luft, ist alleine der Pilot für sein Handeln verantwortlich! Aber gerade in den kritischen Start- und Landephasen ist die Abstimmung Boden/Luft eminent.

Einen Flugtag aus dem Blickwinkel des Flugleiters zeigen die folgenden Bilder.

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Vormittag: Die ersten Starts finden statt. Alle Flugzeuge sind kontrolliert, der Flugbetrieb beginnt zur Zufriedenheit des Flugleiters.

Flugtag am 28.04.2012

Früher Nachmittag: Die ersten Kameraden bleiben hängen, es findet Schulbetrieb statt. Die Konzentration darf nicht nachlassen.

Flugtag am 28.04.2012

Abend: Noch fliegen alle Dank der tollen Thermik ab 14:00 Uhr, der eine oder andere Funkspruch kündigt die Landung innerhalb der nächsten 30 Minuten an.

Flugtag am 28.04.2012

Feierabend: Alle sind heil gelandet. Jetzt kann auch der Flugleiter ein bißchen abspannen und sich an den Erlebnissen der Piloten erfreuen.

Flugtag am 28.04.2012

Erstellt am 29.04.2012 01:36 von: Helmut
Aussenstelle HLSG in Tehachapy, CA, USA

Die Aussenstelle der HLSG in Tehachapy, California, USA, hat nun endlich ihre operative Fliegerei begonnen.

Nach nun knapp mehr als vier Monaten Erkundung in Kalifornien, habe ich nun einen sehr schoen gelegenen Segelflugplatz gefunden. Es ist Tehachapy (35o06.03'N 118o25.38'W), ein Gebirgsflugplatz am Suedrand der Sierra Nevada, direkt im Westen des Antelope Valleys, das Tal der amerikanischen Testfliegerheimat. Hier liegt auch der Flugplatz Mojave and dem das Spaceship 2 von Burt Rutan fliegt und dort ist auch die National Test Pilot School beheimatet. Nebenan liegt auch die Edwards Airforce Base, an der die Spaceshuttles in der fruehen Vergangenheit teilweise landeten.

Das ist der Flugplatz Mojave, im Hintergrund kann man den Drylake von Edwards AFB sehen

Es war ein echtes Abenteuer hier die Voraussetzungen zum Fliegen zu schaffen, denn mit einem normalen deutschen Segelflugschein darf man hier in den USA leider nicht fliegen. Zuerst muss man einen Antrag an die FAA stellen, die dann mit den deutschen Behoerden in Kontakt tritt, um die Validitaet der Lizenz zu pruefen. Das dauerte circa vier Wochen, danach konnte ich endlich meinen vorlaeufigen amerikanischen Schein abholen. Und los gings....

Initial contact mit Tehachapy, Fluglehrer klar gemacht und dazu eine ASK 21.

Kurz vor dem Start

So ging es am 21.04.12 endlich los. Zuerst das Briefing mit dem Fluglehrer, der mich in die ASK 21 (als wenn man ja noch nie "Plastik" geflogen sei...) und in die amerikanischen Procedures einwies. Danach ging es dann zur Einweisung in die oertlichen Gegebenheiten des Platzes. Drei obligatorische F-Schlepps kosteten mich schlappe 105.-$. Dazu kamen 45.-$ Fluglehrergebuehr und 30.-$ Fluggebuehr fuer nur 30 Minuten in einer ASK 21 (die DG 1000 kostet pro Stunde nur laessige 120.-$). Ich denke Helmut wuerde sich, zum Leidwesen der Vereinsmitglieder, ueber diese Konditionen in unserem Verein freuen. Dennoch - was macht man nicht alles um der Sucht nachzukommen ;-)

Danach ging es endlich wieder alleine in die Luft. Ok nicht ganz. Ich nahm einen Freund mit, der das Segelfliegen einmal ausprobieren wollte. Nach einem Schlepp auf 3000ft (1000m) AGL konnte ich endlich wieder das RICHTIGE FLIEGEN geniessen. Die Leichtigkeit und die aerodynamische Agilitaet eines weissen Plastikvogels. Einfach schoen.....

Thermik juhuuu!!!!!

In dem fuer mich neuen Gebiet war der erste Aufwind etwas schwierig zu finden, zumal die 21 kein elektrisches Variometer hatte. So musste ich mich gut auf die 2m/s konzentrieren. Nachdem ich ihn aber zentriert hatte, ging er mit mehr als 5m/s (das Variometer war am Anschlag) bis auf 13000ft (ca 4000m) rauf. Selten habe ich so eine Thermik erlebt. Danach ging es ein Stueckchen in Richtung Norden zum Red Rock Canyon.

Red Rock Canyon

Die Thermik war kontinuierlich schoen wie zuvor beschrieben. Obwohl die Fliegerei bei der National Test Pilot School wirklich schoen ist, war es eine Wohltat einfach mal ohne Daten- und Zeitdruck die Fliegerei voellig zu geniessen und den ganzen Stress zu vergessen. Es ist wirklich ein enormes weites und offenes Gefuehl ueber diesem Land in einem Segelflieger fliegen zu koennen - getreu dem Motto: "Der Weltraum - unendliche Weiten...."

Unendliche Weiten.....

Mit dem unguten Gefuehl ein halbes Vermoegen zu verfliegen, zog mich mein Geldbeutel leider wieder zu Boden. Nach insgesamt vier F-Schlepps und 2:05h durfte ich 393.-$ zahlen. Das Verrueckte dabei ist, dass ich mit soviel Geld mit meiner ASW19 fast ganze zwei Jahre in Deutschland fliegen koennte.

Dennoch es war grossartig und ich werde bestimmt in der naechsten Zeit nochmal etwas Geld ausgeben muessen, um in dieser extrem eindruckvollen Gegend fliegen zu koennen und vorallem meiner Sucht genuege zu tun.

 

Bis dahin viel Spass in Good Old Germany....

Sven

Erstellt am 26.04.2012 06:40 von: Sven Baldauf
D-KIOE fliegt wieder - Abnahme durch Prüfer am 22.04.2012

Viel Arbeit und Mühe haben wir uns dieses Mal mit unserem Rattel gemacht. Relativ lange war er in der Vereinswerkstatt und es wurden viele Verschleißteile an Zelle und Motor ausgewechselt.
Etliche Schadstellen wurden ausgebessert und ganze Bespannungsteile erneuert. Die durchgeführten Lackierarbeiten haben sich gelohnt, ein richtig schöner Falke steht da vor uns.
Nachdem der Flieger nach Leuzendorf transportiert und aufgebaut wurde, haben wir gestern letzte Arbeiten am Motor abgeschlossen und alles für die heutige Jahresabnahme vorbereitet.
Der Motor schnurrte schon beim ersten Testlauf wie eine Nähmaschine und läuft besser denn je!
Nur noch der neue Propellerspinner muß fertig angepaßt und lackiert werden. Das ist aber schon in Vorbereitung.
Tobias und Manfred haben die Hauptlast an dieser umfangreichen Winterarbeit geleistet und angesichts des Ergebnisses muß man beiden großen Dank aussprechen.
Prüfer Helmut Groß hatte bei der heutigen Prüfung keine Beanstandungen und Manfred war nach dem Werkstattflug sehr zufrieden.

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Manfred ist noch angespannt - ist der neue Zündmagnet richtig eingebaut und läuft der Motor sauber? 

JNP D-KIOE 2012

Prüfer Helmut Groß erhält erste Eindrücke nach erfolgreichem Werkstattflug

JNP D-KIOE 2012 

Feierabend - unglaublich, was in eine Halle alles hineingeht

JNP D-KIOE 2012

Erstellt am 22.04.2012 21:26 von: Helmut
Werkstattarbeit am 13.04.2012

Endspurt! Lange genug zieht sich die Arbeit am Rattel ja nun hin.
Heute haben wir konzentriert von 18:00 bis 22:00 Uhr gearbeitet. Manfred und Tobias waren im Lauf der Woche auch schon mal Abends hier, so dass der D-KIOE nun nächstes Wochenende nach Leuzendorf gebracht, zusammengebaut und - je nach Wetterlage - hoffentlich den Werkstattflug absolvieren kann.

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Werkstattarbeit am 13.04.2012  Werkstattarbeit am 13.04.2012

Werkstattarbeit am 13.04.2012

Werkstattarbeit am 13.04.2012   Werkstattarbeit am 13.04.2012

Werkstattarbeit am 13.04.2012

Werkstattarbeit am 13.04.2012   Werkstattarbeit am 13.04.2012

Erstellt am 13.04.2012 23:51 von: Helmut
Flugtag am 08.04.2012

Heute war mein erster Flugtag mit der frisch lackierten 20.
Ich gebe ja zu: Sascha flog annobezogen zum zweitenmal und jetzt schon um ziemlich viele 100-Km weiter als ich, Tobias flog mit Fluglehrer Martin seinen ersten von zwei 100-Km-Überlandeinweisungen und länger als ich und Tobbe flog zwar nicht weiter und länger, aber höher als ich.

Dennoch: Der Flug war enorm und sehr eindrucksvoll. Die Strecke lässt sich undramatisch einfach beschreiben: Hoch nach Dettelbach bei Würzburg, runter nach Ilshofen und zurück. Noch nie habe ich in der Umgebung von Leuzendorf solche Thermik erlebt und noch nie habe ich im Flieger so gefroren. Heute gab es hier Bärte, die mein Vario integriert so richtig zum Arbeiten brachten. Dazwischen ging es natürlich auch entsprechend runter, aber der nächste Hammerbart konnte immer gefunden werden.

Nach drei Stunden spürte ich trotz regelmäßiger Zehenbewegungen meine Füße nicht mehr, der Restkörper bemühte sich redlich um Wärmeerhalt. Traumthermik hin oder her, ich mußte landen. Alle anderen bestätigten später, dass es noch viel weiter und länger gegangen wäre, die partiellen Erfrierungen aber die Landung erzwungen hätten.

So bleibt zu sagen: Um diese sagenhaften Frühjahrsmöglichkeiten auszunutzen, müssen wir noch mehr platzsparende und energieeffiziente Wärmeerhaltungsmöglichkeiten einbauen oder anziehen.

Und jetzt noch ein spezieller Gruß nach USA:
Hallo Sven! Ich habe gehört, dass Du trotz Testpilotenausbildung noch die Möglichkeit zur Segelfliegerei herausgeschwitzt hast. Auf Deine Bilder und Berichte hier unter Aktuelles freue ich mich! 

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Nur noch ein paar Sekunden

Flugtag am 08.04.2012 

Gott weiß, wie sehr ich ihm Danke, dass ich Fliegen darf

Flugtag am 08.04.2012

Sascha macht sich startklar

Flugtag am 08.04.2012

Zur Landung daheim - das beheizbare Segelflugcockpit muss unbedingt erfunden werden

Flugtag am 08.04.2012

Aus Tobbe´s Augen (Diesmal im Astir)

Flugtag am 08.04.2012

Erstellt am 08.04.2012 23:04 von: Helmut
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Theorieprüfung

Wir gratulieren Tobias Albrecht zur bestandenen Theorieprüfung.

Nun fehlt nur noch der Überlandflug und die praktische Prüfung!

Erstellt am 05.04.2012 09:02 von: Manfred Dinkel
Saisoneröffnungsbriefing am 30.03.2012

Um 19:30 Uhr trafen wir uns heute Abend zum Saisoneröffnungs-briefing in der "Nochbaustelle" unseres neuen Vereinsheimes. Der erste Flugtag fand Dank guten Wetters schon statt, dennoch ist grundsätzlich dieses Briefing bei uns obligatorisch und verpflichtend für jeden Piloten, um im laufenden Jahr starten zu dürfen. Wessen Unterschrift auf der Teilnehmerliste fehlt, muss dann nachträglich einzeln "verarztet" werden. Erfreulicherweise haben sich aber nahezu alle aktiven Piloten und Flugschüler eingefunden.

Ausbildungsleiter Manfred erläuterte als Durchführender den Zweck des Briefings, stellte die Agenda vor und arbeitete dann die Segelflugbetriebsordnung bezogen auf unser Fluggelände ab. Nachdem diese Punkte einschließlich klärender Diskussionen abgeschlossen waren, folgten die Besonderheiten unseres Platzes und als Abschluss die aktuellen Luftraumstrukturen der unmittelbaren Umgebung und Mittel- bzw. Süddeutschlands.

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Um was geht es:

Saisoneröffnungsbriefing 2012 

Manfred erläutert die aktuellen Informationen

Saisoneröffnungsbriefing 2012

Aufmerksames Publikum

Saisoneröffnungsbriefing 2012

Nach dem offiziellen Teil beweisen sich die generationsverbindenden und sozialen Eigenschaften von Smartphone´s: Navisystem im Taschenformat!

Saisoneröffnungsbriefing 2012 

Erstellt am 31.03.2012 13:31 von: Helmut
Fallschirmpackerlehrgang

Während dem Fliegen haben wir grundsätzlich einen Rettungsfallschirm dabei, damit falls mal etwas passiert noch die Möglichkeit besteht sich durch einen Absprung zu retten.
Diese Fallschirme unterliegen deshalb einer strengen Kontrolle und müssen jährlich geprüft und alle vier Monate frisch gepackt werden. Das Packen eines solchen Rettungsfallschirms ist von Muster zu Muster unterschiedlich und es muss exakt nach den Vorschriften vorgegangen werden, damit das Ding auch aufgeht falls man es brauchen sollte.
Aus diesem Grund darf das Packen nur von Personen durchgeführt werden die vorher einen Lehrgang zum Fallschirmpacker absolviert haben.
Solch ein Lehrgang dauert vier Tage, am letzten Tag gibt es eine theoretische sowie eine praktische Prüfung.
Da unser Verein einen weiteren Fallschirmpacker benötigte, hatte ich die Möglichkeit den Lehrgang an den letzten beiden Wochenenden zu besuchen.
Es war sehr interessant und wir haben an den vier Tagen viel gelernt und viele Fallschirme gepackt.

Gepackt wird auf einem Packtisch, der die Länge des ausgezogenen Fallschirms hat.
Hier wird der Fallschirm zunächst entwirrt und zusammengelegt um ihn dann richtig in der Packhülle einzubringen.
Am Schluss wird der Fallschirm verplombt um ihn dann hoffentlich erst zur Jahresnachprüfung oder zum erneuten Packen wieder zu öffnen.

Fallschirmpacken_1

Fallschirmpacken_2

Erstellt am 28.03.2012 14:28 von: Michael
Endlich - Erster Flugtag 2012 am 25.03.2012

Ein Häuflein Unerschrockener traf sich heute um 09:30 Uhr trotz Jetlag (Umstellung auf Sommerzeit!) am Flugplatz, um bei angesagt herrlichem Wetter den ersten Flugtag der Saison 2012 durchzuführen.
Wie jedes Jahr mussten an diesem Tag alle Handgriffe 2-mal überdacht werden und trotzdem lief es die erste Stunde nicht so rund, wie gewohnt. Da wir das aber wissen, ließen wir uns Zeit und legten den Schwerpunkt auf Sicherheit.
Jeder Anwesende nutzte die Chance, seine drei Jahresanfangs-
checkflüge zu absolvieren. So waren wir Nachmittags doch schon wieder ganz routiniert im Geschäft.
Das Windenseil ist noch von der letzten Saison und hielt ganz prima - kein einziger Seilriß!
Der Tag war total entspannt, sonnig und einfach nur schön.
Dass wir nicht die einzigen am Himmel waren, konnten wir im Funk hören: Die bekannten Stimmen der Nachbarvereine bewiesen, dass endlich wieder Segelfliegen ist. Die gefiederten Fliegerkameraden (Greifvögel) zeigten uns dank ihrer phänomenalen Sinne, wo es am besten steigt.
Kaffee und selbstgemachter Nusszopf (Danke Margit) waren das i-Tüpfelchen. Der Twin war heute ausreichend. Sascha hat nach seinen Checkflügen dann trotzdem noch das Traumwetter ausgenutzt und einen längeren Flug mit seiner ASW 27 absolviert. Nachdem dann Abends auch noch ein größerer Schrank in den neuen Technikraum gewuchtet wurde (Danke Jan), konnte der herrliche Sonnenuntergang genossen werden.

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Erstflieger Manfred und Flugleiter Sascha halten das Feldbriefing

Erster Flugtag 2012

Essentiell bei Windenstarts: "Der das Seil bringt"

Erster Flugtag 2012

Tobias ordnet gekonnt den Bremsschirm

Erster Flugtag 2012

Telefonhörer in der Rechten, Würstchen in der Linken: Nur das Hineinsprechen und das Hineinbeißen sollte man nicht verwechseln!

Erster Flugtag 2012

Es geht los: Der erste Start!

Erster Flugtag 2012

Vario am Anschlag bei 120 Km/h: Auch unabhängig vom Windenstart wäre das mal eine tolle Sache

Erster Flugtag 2012

Das Dorf Hechelein - die Flugzeughalle am Anfang der "26" - das ist unsere Fliegerheimat

Erster Flugtag 2012

Fritz im Anflug auf die "26"

Erster Flugtag 2012

Tobias braucht noch einen Schlepptag - dann hat er seinen Windenfahrerschein!

Erster Flugtag 2012

Kein Glascockpit - trotzdem vollständige Kontrolle über 320 Diesel-V8-PS

Erster Flugtag 2012

Herrlicher Sonnenuntergang zum Ende eines schönen Tages

Erster Flugtag 2012

Erstellt am 25.03.2012 23:46 von: Helmut
Werkstattarbeit am 23.03.2012

Und wieder ist es ein Stückchen weitergegangen mit dem Rattel. Es ist doch einiges zu machen und zieht sich hin. Manfred war diese Woche bei LTB Sammet in Heubach, um dort die Inspektion des Zündmagneten durchführen zu lassen und die Höhenleitwerksbuchsen auszutauschen. Tobias hat sich mit Lackdosen eingedeckt und bessert Schadstellen aus. Helmut, der später dazukam, hat die rechte Fläche eingewachst und poliert.

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Viele Stellen sind zu schleifen und zu lackieren

Werkstattarbeit am 23.03.2012 

Einbau des Zündmagneten

Werkstattarbeit am 23.03.2012

Fläche polieren

Werkstattarbeit am 23.03.2012

Erstellt am 23.03.2012 23:39 von: Helmut